Christine Schuler 2018-07-20T12:43:17+02:00

Christine Schuler

Nur wenige Autodidakten schaffen es, wie Christine Schuler, Perfektion, Diziplin, Originalität und Kreativität zu vereinen. Es gelingt ihr, mit ihrer ausgefeilten Maltechnik und ihren subtilen Verweise in den Gothic Stil immer, mehrere Ebenen zu vereinen. Kunst ist für sie nie nur Kunst. Christine Schuler will auch immer eine Botschaft transportieren.

Eines der Leitmotive in ihren Arbeiten ist die Schönheit des Verfalls.
Da ist einerseits die reine Abbildung, die bereits den Verfall als Thema beinhaltet, Stillleben, deren Harmonie durch ein morbides Element, z.B. ein totes Vögelchen oder einen Knochen einen bitteren Beigeschmack erhält. Oft hat sie den Fokus auf die dunklen Winkel der menschlichen Psyche gerichtet, mit düsteren Andeutungen – sehnsuchtsvoll einsame Akte, der Mensch in einer durch und durch schutzlosen Nacktheit . All das sind Bekenntnisse zu ihrem ganz persönlichen memento mori.
Sie zeigt andererseits die pure Schönheit einer Landschaft, doch selbst diese ist nie, was sie zu sein scheint.

Wanderungen durch die umliegenden Wälder und Felsenlandschaften führten zur Entdeckung der “Waldwesen” – bizarr geformter Bäume, die verholzte Tiere oder Menschen zu sein scheinen – und dadurch zur Entstehung der “Metamorphosen”- Serie.
Diese verbinden die Abbildungsebene (Landschaft, Pflanzen) mit den dunklen Geschichten.

Seit 1989 stellt sie regelmäßig aus: in Leipzig, Nürnberg Fürth und Erlangen und immer wieder in ihrer mittelfränkischen Heimat.

.. Zu den Arbeiten

Durch die weitere Nutzung der Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn Sie diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwenden oder auf "Akzeptieren" klicken, erklären Sie sich damit einverstanden.

Schließen