Milosa 2019-01-02T15:01:24+01:00

Milosa

 

Das Bedürfnis, sich künstlerisch auszudrücken ist Teil ihrer Persönlichkeit – Schauspiel, Musik, Gesangsstudium. All das aber konnte der Künstlerin aus der Steiermark nicht die Freiheit bieten, ihr innerstes Selbst auszudrücken. So war es nur konsequent, dass Milosa schließlich die Malerei als ihr ganz eigenes Medium entdeckte. Gerade der oftmals künstlerisch marginalisierte Stil der Pastellkreiden und ihre sanften Töne , die Möglichkeiten der Zeichnung mit denen der Malerei bot Milosa ein künstlerisches Zuhause, gleichzeitig kann sie sich auch sozialkritisch äußern. Zahlreiche Porträts, vorwiegend in Grautönen entstanden in dieser Phase.

Weil sie sich immer weiterentwickeln dabei aber ihrem Stil treu bleiben will, malt sie ihre teils surrealen Porträts immer öfter in Öl, was ihren Bildern eine größere Farbigkeit verleiht und ihr die Möglichkeit gibt, die Schlichtheit des Zeichnens mit den vielfältigen Möglichkeiten der Malerei auszubauen.

Gesichter üben eine starke Anziehungskraft auf sie aus und so sind auch Porträts immer wieder ein substantieller Teil ihrer Arbeiten.
Dabei spielt sie auch mit menschennähnlichen Körpern und Figuren, meist ohne Kopf, um das Fleischliche, Leidvolle, den Tod und die Endlichkeit herauszuarbeiten.
In ihren surrealen, kontroversen und oft sperrigen Porträts und Darstellungen findet die Vorstellung der Endlichkeit allem Lebenden einen ganz besonderen Ausdruck.

“Kunst ist für mich eine endlose Entdeckungsreise, hinein in Welten jenseits des Sichtbaren.”

.. Zu den Arbeiten

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